In Berg nahe der französichen Grenze gelingt es zwei Männern und einer Frau, sich an einem massiven Betonklotz anzuketten, welcher unter den Bahnschwellen im Gleisbett versteckt ist. Die Polizei benötigt insgesamt elfeinhalb Stunden, bis die letzte Aktivistin aus dem Block entfernt wurde.
Innerhalb des Betonklotzes sind Rohre eingelassen, in welche die AktivistInnen ihre Arme gesteckt und sich mit Hilfe einer Ankettvorrichtung befestigt haben, um den Transport aufzuhalten. Nach zwölf Stunden kann der Castortransport wieder fahren und erreicht den Bahnhof Wörth mit einer dreizehnstündigen Verspätung.
Videoclip 4:15 Minuten
Weitere Informationen zu der Aktion: http://bloxberg.blogsport.de/
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von Norbert - Sonntag 21 Dezember, 2008
Bevor Müll produziert wird muß geklärt sein wo man ihn bunkert, ansonsten muß jeder bekennende Befürworter der Atomkraft und der daraus resultierenden gefährlichen Fracht ein klein wenig Atommüll bei sich zu Hause aufnehmen,dann ist die Frage der " Endlagerung " erst einmal gelöst.
Je teurer die Aktionen werden, desto schneller kommt der Ausstieg.
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