Die Strategie der krummen Gurken

Die Strategie der krummen Gurken

Die GartenCoop Freiburg setzt ein erfolgreiches Modell solidarischer Landwirtschaft um. Rund 260 Mitglieder teilen sich die Verantwortung für einen landwirtschaftlichen Betrieb in Stadtnähe und tragen gemeinsam die Kosten und Risiken der Landwirtschaft. Die gesamte Ernte – ob gut oder schlecht, krumm oder gerade – wird auf alle Mitglieder verteilt. Ein konsequenter ökologischer Anbau, Saisonalität, 100% samenfeste Sorten, kurze Wege, solidarische Ökonomie, kollektives Eigentum, Bildung, sowie mit anpacken in der Landwirtschaft sind nur einige der vielen Merkmale des Projekts.
Dieser Dokumentarfilm gibt Einblick in die Motivationen und das Innenleben der Kooperative. Er zeigt Menschen, die in Zeiten ökonomischer und ökologischer Krise der Macht der Agrarindustrie etwas entgegensetzen: Die Strategie der krummen Gurken

Gartencoop Freiburg - Trailer

Gartencoop Freiburg - Trailer

Dokumentarfilmprojekt über solidarische Landwirtschaft unterstützen

cine rebelde arbeitet an der Produktion eines 30-45 minütigen Dokumentarfilms über die Gartencoop Freiburg. Der Film wird die politischen Motivationen und die Praxis der Kooperative dokumentieren, indem sie die Akteure der Gartencoop zu Wort kommen lässt. Hier ein Trailer über einen Arbeitseinsatz zu Saisonbeginn. Helft uns den Film zu produzieren. Unterstützt das Filmprojekt mit einer Spende!

Vielfalt ernährt die Welt

Vielfalt ernährt die Welt

Für eine kleinbäuerliche Landwirtschaft ohne Gentechnik

Unter diesem Motto versammeln sich rund 6.000 Menschen zu einer Kundgebung und gentechnikfreien Tafel auf dem Münsterplatz in Ulm. Mit über 100 Traktoren, Ständen, Linsen & Spätzle, Musik und informativen Redebeiträgen setzen BäuerInnen, GentechnikgegnerInnen und Wissenschaftler ein klares Zeichen für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und den Erhalt der biologischen Vielfalt.

Widerstand ist fruchtbar!

Widerstand ist fruchtbar!

Etappensieg im Kampf gegen die Agrogentechnik - Aus für Genmais MON 810.

Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner entschied den Anbau der genveränderten Maissorte MON810 des Konzerns Monsanto in Deutschland zu verbieten. Der vielfältige Widerstand gegen die Agrogentechnik trägt nach mehreren Jahren Auseinandersetzung endlich Früchte.

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